ZEICHENERKLÄRUNG

Kreativität:

Selbst etwas zu schaffen und zu erdenken ist etwas Tolles! Der Weg vom Sich-etwas-ausdenken bis zum Umsetzen ist für Kinder eine ganz schöne Herausforderung: Welche Materialien, Farben, Hilfswerkzeuge, usw. brauche ich, um das von mir Erdachte herzustellen bzw. aufzumalen. Je öfter Kinder kreativ tätig sind, sei es dass sie etwas malen, basteln oder bauen, desto einfacher wird es ihnen fallen, diese Ideen in die Tat umzusetzen.

 

Musikalität und Rhythmus:

Wer viel mit seinen Kindern singt hilft ihnen Freude an Musik zu entwickeln und auf diese Weise einen Zugang zu ihr zu finden. Instrumente, selbst gebastelt, gekauft oder aus Haushaltsgegenständen zusammengesucht, helfen den Kindern Rhythmus und Taktgefühl zu schulen. Ganz klar: das gemeinsame Musizieren und Singen verbindet. Noch ein toller Effekt: Musik macht schlau!

 

Konzentration:

Sich längere Zeit auf eine Sache zu konzentrieren und nicht ablenken zu lassen ist gar nicht so einfach. Schließlich passiert immer wieder irgendetwas Interessantes nebenbei. Seine Aufmerksamkeit auf eine Sache zu fokussieren, dabei zu bleiben und alles um einen herum auszublenden, können auch schon Kinder üben.

 

Kognitive Fähigkeiten:

Kindern, besonders in den ersten sechs Lebensjahren, fällt das Lernen leicht. Durch häufiges Wiederholen, Lernen von Gedichten, Reimen und Liedern, … lernen sie fast „automatisch“. Aber auch das Erzählen von Ereignissen, Gefühlen oder Sinneseindrücken fördert die kognitiven Fähigkeiten der Kinder.

 

Grobmotorik:

Die Grobmotorik betrifft große Bewegungsabläufe. Das sind zum Beispiel laufen, springen, sitzen, klettern, … Wenn sich die Kinder im Freien bewegen, auf Spielplätzen klettern und rutschen, im Wald über große Wurzeln steigen usw. wird automatisch ihre Grobmotorik gefördert.

 

 Feinmotorik:

Die Feinmotorik betrifft größtenteils die Hände und Finger. Gerade bei Babys kann man gut beobachten, wie sich die Motorik der Hände immer weiterentwickelt. Vom Fassen mit der ganzen Hand bis hin zum Fassen kleinster Gegenstände mit Zeigefinger und Daumen (diese Art des Greifens wird Pinzettengriff genannt).

 

Emotionale Entwicklung:

Die eigenen Gefühle unter Kontrolle zu halten fällt manchmal ganz schön schwer. Das geht besonders Kindern so. Seine Gefühle zu erkennen und zu steuern kann aber auch geübt werden. Bei Wettspielen zum Beispiel kann man leider nicht immer gewinnen.  Durch das Verlieren wird eine Frustrationstoleranz erworben und im Gegensatz dazu beim Gewinnen Freude und Stolz erlebt.

 

Familie:

In einer Familie lebt man miteinander und nicht nebeneinander. Gemeinsame Aktivitäten, Unternehmungen und Gespräche, sowie Verständnis, Kompromissbereitschaft und Zusammenhalt sind das, was das Familienleben aus- und es auch so spannend macht. Darum ist es wichtig sich gegenseitig gut zu kennen: Vorlieben, Abneigungen, Freunde usw. So werden viele Konflikte schon im Vorhinein vermieden.

 

 Soziale Kompetenz:

Gerade in Gruppen und Familien hat die soziale Kompetenz eine besondere Bedeutung. Manchmal kann es ganz schön schwer sein, sich an Regeln zu halten oder nicht immer im Mittelpunkt zu stehen. Nicht nur für Schule und Kindergarten ist es wichtig, dass Kinder lernen, dass man in Gemeinschaften auch mal zurückstecken, kompromissbereit und verständnisvoll sein muss, sondern auch im späteren Leben, in Beruf und privaten Bereichen.

 

  Sprache:

Viel mit seinen Kindern zu sprechen bedeutet gleichzeitig auch ihre Sprachentwicklung zu fördern. Das passiert aber nicht nur im Alltag, sondern auch, wenn man seinen Kindern Geschichten erzählt, ihnen Gedichte und Reime lernt oder ihnen etwas vorliest. 

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Sie können diese HTML-Tags verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong> <font color="" face="" size=""> <span style="">

BRIGITTE MOM BLOGS