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Große, dicke, lange, schwere Natur

 

Als wir heute vom Kindergarten nach Hause gegangen sind, hat Victoria zwei Kastanien gefunden. „Schau Mama! Die eine ist so groß, die andere klein.“ So hat sich auf dem Nachhauseweg ein Spiel entwickelt, bei dem wir immer etwas Großes und etwas dazupassendes Kleines aus der Natur gesucht haben: Ein großes Blatt und ein kleines, einen großen Stein und einen kleinen, einen großen Baum usw. Das Spiel hat so viel Spaß gemacht, dass wir beinahe zu schnell zuhause waren und noch weiterspielen wollten. Also sind wir nach dem Mittagessen in den Garten gegangen und haben unser Spiel fortgesetzt.

Wir wollten aber nicht nur Naturmaterial zu den Begriffen „groß“ und „klein“ suchen, 

so wie große und kleine Blätter,

sondern auch „viel“ und „wenig“ Sand, 

einen „hohen“ und

„niederen“ Baum,

und einen „dicken“ Baumstumpf und einen „dünnen“ Ast, 

 

aber auch Gegenteile wie

„runde“ und „flache“ Steine,

 

„offene“ und „geschlossene“ Blüten,

„nasse“ und „trockene“ Terrassenfliesen.

 

Ein weiteres, etwas schwierigeres Spiel war es, Steigerungsstufen zu finden:

Der Stein ist „groß“, „größer“ und „am größten“.

In der Sandkiste haben wir uns auf die Suche nach Regenwürmern gemacht und sind fündig geworden! 

Der erste war lang, der zweite länger und der dritte am längsten. Der lange, so hat mir Victoria erklärt, ist das Kind. Der längere ist die Mama und der längste der Papa Regenwurm.

Und wer ist hier groß, größer, am größten?

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